Die Taufe gilt „für immer und ewig“ gilt und ist „Teil der DNS“. Das verkündete Kardinal Antonio Maria Rouco im Juli 2004 in einem Antwortschreiben an 1.500 Homosexuelle bekannt. Die homosexuellen Aktivisten wollten ihren katholischen Glauben „offiziell ablegen“. Das Einverständnis der katholischen Kirche haben sie hierzu nicht bekommen, denn daran hat diese auch gar kein Interesse.

Der Kardinal der Erzdiözese Madrid betonte, dass eine Person, welche die Taufe empfangen hat, für immer und ewig Katholik bleibt. Zeigt sich hier die kirchliche Form der Genmanipulation?

Die Taufe, die ein Symbol der Reinigung ist und für einen Neubeginn im Leben eines Menschen steht, wird hier hergenommen, um die Menschen gefangen zu halten. Was die Kirche von der Freiheit des Menschen hält, zeigt schon der Tatbestand der Säuglingstaufe, bei der der Säugling gar nicht gefragt werden kann, ob er dem katholischen Glauben angehören möchte.

Jesus von Nazareth sagte, dass die Menschen zuerst in den Grundsätzen des Glaubens belehrt und dann getauft werden sollen. Das bedeutet, dass der Einzelne sich zuerst entscheidet und dann getauft wird. Der Leser mag selbst entscheiden, ob er die Aussage des Jesus von Nazareth für richtig hält oder die des Kardinals.